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Tuesday 21st of November 2017
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IS zerstört historische Moschee in Mossul/ Mitglieder von 60 Familien getötet

Die Moschee und das Minarett Al-Hadba ("Die Gekrümmte") seien zerstört worden, als die irakischen Truppen  nur 50 Meter entfernt gewesen seien.

Vor dem Anschlag nahm der IS 60 irakische Familien, die die Stadt verlassen wollten, fest. Er   brachte sie  in die Moschee, berichteten die informierten Quellen.  Alle 60 Familien-Mitglieder seien   dem Bericht zufolge umgebracht worden.

Der irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi bezeichnete am Donnerstagmorgen  das IS-Verbrechen als Zeichen der   Niederlageder Miliz  bezeichnet.

Die Moschee ist nach Nur al-Din Sinki benannt, dem Herrscher, der ihren Bau im 12. Jahrhundert in Auftrag gab. Die Moschee und ihr berühmtes schiefes Minarett Al-Hadba waren als Symbol von Mossul bekannt.

Der IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi hatte in 2014 in der al-Nuri-Moschee  das selbsternannte "Kalifat" in den kontrollierten Gebieten im Irak und in Syrien ausgerufen.

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